Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) – Ihr Weg zur energieeffizienten Modernisierung.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Zuhause energieeffizient modernisieren können. Er bietet eine verständliche Übersicht über sinnvolle Maßnahmen, Kosten und mögliche Förderungen – individuell auf Ihr Gebäude abgestimmt. So planen Sie Ihre Sanierung sicher, strukturiert und zukunftsorientiert.
Sanieren mit System: Professionelle Planung und Förderung für Ihre Gebäudesanierung!
Heizungstausch, Gebäudesanierung, Fördermöglichkeiten, neue Richtlinien – Immobilieneigentümer stehen vor vielen Fragen auf dem Weg zu mehr erneuerbaren Energien und Klimaneutralität von Gebäuden. Umso wichtiger ist es, mit Plan an das Thema Sanierung heranzugehen. Die Energieberater von Energiekonzepte Dinslaken aus Bergheim im Rheinland unterstützen mit ihrer Energieberatung Eigentümer auf ihrem individuellen Weg zu mehr Energieeffizienz und klimafreundlicher Energie. Dabei spielt der individuelle Sanierungsfahrplan eine zentrale Rolle.
Heizung, Dämmung & Co – welche Gebäude müssen saniert werden?
Vor dem individuellen Sanierungsfahrplan steht zuerst im Raum: Welche Häuser und Wohnungen müssen überhaupt in nächster Zeit saniert werden? Max Dinslaken, Geschäftsführer von Energiekonzepte Dinslaken sagt kurzum: „Bis 2030 müssen Wohngebäude erst einmal gar nicht zwingend saniert werden.“ Anders verhält es sich aber bis 2045. Bis dahin muss jedes Gebäude klimaneutral aufgestellt sein – das ist EU-Richtlinie. „Was allerdings für 2030 gilt, sind Vorgaben für eine neue Heizung.“, erklärt Max Dinslaken. 2030 müssen beim Einbau einer neuen Heizung 30% erneuerbare Energien in deren Betrieb nachgewiesen werden. „Das schafft man nicht mehr mit einer Öl- oder Gasheizung. Mit einer Wärmepumpe jedoch schon. Und gleichzeitig erreicht man mit dem Einbau einer Wärmepumpe auch die Ziele von 2045 im Wärmebereich“, so Dinslaken. Doch wo fangen Eigentümer beim Thema Heizung und energetischer Sanierung an? Idealerweise wird ein detaillierter Maßnahmenplan entworfen, ein individueller Sanierungsfahrplan.

 

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Sanierungsfahrplan erstellen - die erste Anlaufstelle ist der Energieberater
Der individuelle Sanierungsfahrplan enthält aufeinander aufbauende Maßnahmen zur Sanierung von Heizung, Dach, Dämmung, Fenstern und allen Bauteilen eines Gebäudes, deren Zustand das Ende des Lebenszyklus erreicht haben. „Unter Berücksichtigung der Belastung einzelner Bauteile, deren Zustand und voraussichtliche Lebensdauer schauen wir bei der Energieberatung, wo die Notwendigkeit eines Austauschs besteht.“, erklärt Max Dinslaken. Dabei spielt immer auch die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Angefangen wird mit den Maßnahmen, die den größten Hebel bei der Energieeffizienz bieten. Dafür schauen sich die Energieberater von Energiekonzepte Dinslaken das Gebäude vor Ort genau an – einmal von unten nach oben. Sie stellen gezielte Fragen: Zieht es an Fenstern und Türen? Gibt es undichte Stellen? Wie alt ist die Heizung? Mit der Wärmebildkamera werden Energieverluste visualisiert. Alle Informationen fließen in den Sanierungsfahrplan ein.

 

Nach der Energieberatung vor Ort arbeiten Dinslaken und sein Team den Sanierungsfahrplan aus. Eine detaillierte 3D-Zeichnung des Gebäudes zeigt Energieströme mit aktuellen Werten und den Werten in Abhängigkeit der geplanten Maßnahmen. Hinzu kommen eine detaillierte Kostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Der ausgearbeitete Sanierungsfahrplan ist ein Maßnahmenkatalog für die kommenden 15 Jahre und behält für diesen Zeitraum auch seine Gültigkeit. In ihm ist zum Beispiel festgehalten, ob zuerst die alten Heizungen gegen Wärmepumpen ersetzt werden sollen. Oder ob ein Hybridsystem genutzt werden soll, was bei großen Gebäuden sinnvoll sein kann. Der fertige Sanierungsfahrplan hat dann zwischen 40 und 60 Seiten.

 

Förderung nicht nur für Wärmepumpen, sondern auch für den Sanierungsfahrplan

Der individuelle Sanierungsfahrplan bildet am Ende die Grundlage für jeden Schritt der energetischen Sanierung hin zu mehr Energieeffizienz. Ein wichtiger Fakt: Es gibt nicht nur die Wärmepumpen-Förderung, sondern bereits der Sanierungsfahrplan wird vom Bund gefördert. Für Ein- und Zweifamilienhäuser beläuft sich die Sanierungsfahrplan-Förderung auf 650 Euro. Bei Gebäuden ab drei Wohneinheiten auf 850 Euro, nur für die Energieberatung und die Ausfertigung des Sanierungsfahrplans. Die Förderungen für einzelne Maßnahmen wie den Einbau einer Wärmepumpe kommen noch hinzu. „Ab einer Investition von 5.000 Euro in die energetische Sanierung der eigenen Immobilie lohnt sich ein Sanierungsfahrplan“, sagt Max Dinslaken.

 

Der Sanierungsfahrplan ist zwar keine Pflicht, kann aber bis zu 5% mehr Zuschuss für energetische Maßnahmen bringen.

 

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Was genau ist der iSFP?

Der iSFP (individueller Sanierungsfahrplan) ist ein staatlich gefördertes Beratungsinstrument in Deutschland für die energetische Sanierung von Gebäuden. Er wird von einem qualifizierten Energieberater erstellt und zeigt Eigentümerinnen und Eigentümern Schritt für Schritt, wie ein Gebäude langfristig energetisch modernisiert werden kann.

Was der iSFP konkret enthält: Analyse des Ist-Zustands Ihres Gebäudes (z. B. Dämmung, Heizung, Fenster), Sanierungsempfehlungen in sinnvollen Einzelschritten oder als Gesamtkonzept, Zeitliche Reihenfolge, welche Maßnahmen zuerst umgesetzt werden sollten, Kosten- und Energieeinsparpotenziale und Hinweise zu staatlichen Förderungen (z. B. über die Bundesförderung für effiziente Gebäude).

 

Zweck: Der iSFP soll Ihnen helfen, nicht „irgendwie“ zu sanieren, sondern planvoll, wirtschaftlich und langfristig effizient vorzugehen.

Schritt für Schritt zu Ihrem iSFP

  • Erstes Beratungs­gespräch führen
  • Energetischen Ist-Zustand der Immobilie erfassen
  • Sanierungs­vorschläge entwickeln
  • Individuellen Sanierungs­fahrplan abstimmen und erstellen
  • Abschluss­gespräch führen
  • Umsetzen und sanieren

Vorteile und Nutzen

Höhere staatliche Förderung

  • Bei vielen Maßnahmen erhalten Sie einen zusätzlichen iSFP-Bonus (z. B. bei der BEG-Förderung über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle).
  • Dadurch können Sie pro Maßnahme oft mehr Fördergeld bekommen als ohne iSFP.

Bessere Sanierungsplanung

  • Maßnahmen werden sinnvoll aufeinander abgestimmt (z. B. erst Dämmung, dann Heizung).
  • Verhindert teure Fehlentscheidungen oder doppelte Arbeiten.

Klarer Überblick über Kosten & Einsparungen

  • Sie sehen transparent, welche Maßnahmen sich wann lohnen.
  • Einschätzung von Energie- und Kosteneinsparungen über die Jahre.

Langfristige Strategie statt Einzelmaßnahmen

  • Statt „Stückwerk-Sanierung“ erhalten Sie einen Gesamtfahrplan für 10–20 Jahre.
  • Das erhöht die Effizienz der gesamten Modernisierung.

Wertsteigerung der Immobilie

  • Energetisch sanierte Gebäude haben in der Regel einen höheren Marktwert.
  • Bessere Energieeffizienzklasse wirkt sich positiv auf Verkauf oder Vermietung aus.

Fachliche Sicherheit

  • Der iSFP wird von zertifizierten Energieberatern erstellt.
  • Sie bekommen eine neutrale, technische Einschätzung statt reiner Schätzungen.

Wann lohnt sich ein iSFP?

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) lohnt sich besonders dann, wenn Sie Ihre Immobilie energetisch verbessern möchten – vor allem bei geplanten oder schrittweisen Sanierungen:
  • Bei älteren Gebäuden
  • Wenn mehrere Sanierungsmaßnahmen geplant sind
  • Wenn Sie Förderungen nutzen wollen
  • Wenn Sie langfristig planen wollen
  • Bei Finanzierung oder Planungssicherheit

Energieberater ist nicht gleich Energieberater

Die Wahl des Energieberaters ist entscheidend, um das Beste aus der energetischen Sanierung heraus holen zu können. Die Unterschiede zwischen Energieberatern liegen in der Qualifikation. „Es ist ein Unterschied, ob es ein Energieberater oder ein Energieberater im Handwerk ist“, erklärt Max Dinslaken. Denn der Energieberater im Handwerk ist ein anerkannter Ausbildungsberuf mit einer Dauer von eineinhalb Jahren und einer anschließenden Prüfung bei einer Handwerkskammer. Ein Kurzweg zum Energieberater dauert dagegen nur drei Wochen. Und: Der Begriff „Energieberater“ ist nicht geschützt – die Bezeichnung „Energieberater im Handwerk“ dagegen schon „Immobilieneigentümer sollten also darauf achten, dass sie einen Energieberater im Handwerk, wie wir sie sind, zu Rate ziehen. So erhalten sie fundierte Unterstützung bei der Sanierung mit einem realistischen Blick für die Zukunft.“

Unsere Energieberater finden auch für Ihr Anliegen immer die richtige Lösung.

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    Dinslaken & Dinslaken GbR – Energiekonzepte Dinslaken

    Zertifizierte Expertise für Ihre Energieprojekte

    Als dena-gelistete Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes sowie Mitglied im GIH NRW stehen wir für fundierte, unabhängige Beratung. Zusätzlich sind wir als BiRN-Auditoren für nachhaltiges Bauen (BNK/BNG) qualifiziert und begleiten Projekte ganzheitlich – von der Planung bis zur Umsetzung.

    Als technisches Planungsbüro sowie BAFA- und KfW-Berater betreuen wir Projekte vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, sind aber auch bundesweit tätig.